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Die Waffe des 3. Weltkriegs

Antimaterie wird in Cern seit 1996 hergestellt - genauer: Antiwasserstoff - Er wird in einer Magnetisch-Optischen Falle festgehalten (gespeichert) - damit er nicht reagiert - genaugenommen ist die Falle ein Laserstrahl - der noch ein Magnetfeld herum um sich hat.Alois Irlmaier sagte - in der Nacht nach dem Tod des 3. Hochgestellten wird es stauben - er beschrieb gelbe Staubwolken - das ist dann Kohlenstoff der beleuchtet wird - d.h. der Antiwasserstoff reagiert mit allen biologischen Verbindungen - wir sind ja Kohlenstoffwasserstoffverbindungen - sprich das Wasser wird eleminiert und über bleibt nur Kohlenstoff - bei diesem Vorgang wird ein Lichtteilchen ausgesendet - deswegen wird der Kohlenstoff beleuchtet - gelbe StaubwolkeIrlmaier sagt auch dass es den Leuten das Fleisch in Stücken von den Knochen reissen wird - das Gras und die Bäume werden schwarz - Kohlenstoff - es werden durch Drohnen aus dem Mittelmeer - er sagt vom Strand - also wahrscheinlich Iran - schwarze Kästchen abgeworfen - das sind wahrscheinlich kleine MagnetischOptische Fallen in denen Antiwasserstoff ist - beim Aufprall wird die Stromversorgung abgeschaltet und die Antimaterie tritt aus - Irlmaier sagt - wo diese Kastl hinfallen wächst nichts mehr.Dann gibt es die Möglichkeit durch einen Satelliten das Zeug auf die Erde zu schicken - der Träger ist der Laserstrahl - was wahrscheinlich ein russischer Satellit ist - es wird eine Linie von Prag bis zur Nordsee gezogen laut Irlmaier.England wird zur Hälfte zerstört - Irlmaier sagte - da Fällt ein Kastl ins Meer - das gesammte Meer hebt sich - Tsunamies und so sind die Folge - sprich es wird ein Zeitzünder verwendet - das Kastl zündet in einer gewissen Tife im Meer - dadurch entsteht Sauerstoff - der das Meer hochdrücktIrlmaier sagte es wird 3 Tage Finsternis geben - dann geht nicht raus - auch nicht beim Erdbeben - Konserven sind sicher und Wasser aus dem Wasserhahn sind sicher - Brot ist sicher - aber alle offenen Speisen werden giftig und Milch wird giftig - außerdem alles was in Glasgefäßen ist.
23.5.19 17:50


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Nacht und Tag an dem ich in ungarische Psychiatrie kam

Bin irgendwann Anfang Oktober 2011 wach geworden – Helmut Gugutzer hat meine Tür im Badezimmer in meinem Ferienhäuschen eingeschlagen – oder wollte das – da hat in irgendwas behindert – habe sofort 112 angerufen in Ungarn – die Bandansage abgewartet und den Vorfall gemeldet – die Polizei von Nagykanisza war da – bevor er die Tür eingeschlagen hatte – dann hat der Helmut den Attila angerufen dass er übersetzt – die haben dann der Polizei weißgemacht dass ich krank wäre – die Polizei ist weggefahren – habe nochmal bei 112 angerufen – der Operator hat dann gesagt – lassen sie sich in ein Krankenhaus einweisen – daraufhin hab ich gesagt – dass Helmut, Helma und Attila mich nicht ins Krankenhaus fahren – Helma hat mich festgehalten – Freiheitsberaubung – wollte aus dem Fenster springen um mich zu retten – dann hab ich es bis raus auf die Terasse geschafft – da ist schon der Helmut mit einem Prügel gekommen – er hat gesagt dass er mir was antuen würde wenn ich nicht wieder ins Haus gehe – Helmut hat mich festgehalten – meine Mutter ist gekommen und hat mich geschlagen – Sie hat mir einen Monat davor den Geldbeutel geklaut – dann haben die Beiden Helmut und Helma – Attila Bellak losgeschickt um einen Arzt zu finden, der mir ein „Beruhigungsmittel“ spritzt – Im Vorraum meines Hauses war ein Stuhl aufgestellt – mit einem Handtuch drauf – der Todesstuhl – aber Helmut hat immer wieder aus dem Fenster in der Küche geschaut um zu sehen, ob Attila bellak kommt – er ist nicht gekommen – dann haben sie mich um ca. 8 Uhr in die psychatrische Klinik in Nagykanisza gebracht – dann bin ich nach Deutschland gekommen – die haben mir nicht mal Geld mitgegeben damit ich mir was zum Essen auf dem Krankenrücktransport kaufen konnte – musste beim Arzt betteln – damit ich was zum Essen bekomme – Der Vorfall war ca. 4- 8 Oktober 2011
22.5.19 05:12


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